Falscher Glaube als Kuhhandel / Der Abstieg in die Finsternis + der Ausgang – Eltern und Kinder, Süchte von Kindern + Das Leben als Dauerhypnose

Dieser Text muss bewusst und langsam gelesen werden.

Korrekturen reiche ich nach, der Text wird dann zwischendrin aktualisiert, was nicht sichtbar ist, wenn er nicht später noch einmal gelesen wird. Texte, die Leben verändern sollen muss der Mensch mehrfach lesen. Nicht nur einmal. So verhält es sich genau mit der Bibel. Religion nutzt da gar nicht, denn diese ist nur nach außen hin gewandt.

Gemeinhin wird heute eher ein verwässertes Christentum gepredigt und man glaubt, dann würden sich mehr bekehren oder man würde dadurch mehr erreichen. Die Folge ist, dass der Mensch es nicht hören will. Es ist genau so, dass der Mensch die Wahrheit hören will, denn nur so kann er auch eine Entscheidung treffen.

Dieser Text handelt von Süchten. Cola macht mit seinem Genuss sofort abhängig und es braucht ungefähr eine Woche, das loszuwerden. In Fertigprodukten in Dosen sind Geschmacksverstärker enthalten, die dazu führen, dass die Geschmacksnerven fortwährend auf Hunger und Appetit umstellen und so isst der Mensch ständig und wird doch nicht satt.

Das Schlechte zu tun, hat Konsequenzen. Hersteller, die den Verbraucher von Produkten abhängig machen, werden später das Los tragen, nämlich dass es Unheil nach sich zieht und dann verstricken sie sich in Machenschaften und manpulieren noch mehr, wie die Ursache abzustellen. Alles im Leben hat für den Menschen eine Konsequenz, die Ursache setzt er gemeinhin selbst.

Der Mensch schaut so viel fern (TV und Filme), dass er sich einem Zustand der Dauerhypnose befindet, er schläft sein Leben lang und wacht nicht auf. Er will es auch nicht.

Der Geist der Verführung dieser Welt ist sehr mächtig. So auch, dass der Mensch es nicht merkt. Der Mensch selbst ist sehr sündhaft, vor allem das Fleisch ist sehr sündhaft. Diese Mixtur bringt den Menschen in Süchte. Es gibt leichte und schwere Süchte und die Auswirkungen sind gravierend und dramatisch.

Unten verlinke ich eine Dokumentation. Ein Stadtteil in New York, Klasse: Mittelstand – Oberschicht. Modedrogen und Parties der Heranwachsenden. Der erste Schritt in die Richtung der Drogen ist nicht der Konsum selbst, sondern das Umfeld. Die Parties und die kommen zustande, wenn der Mensch die falsche Musik hört: Rap, Pop und House Musik und andere Musikrichtungen vom Teufel.

Ebenso Hollywood Filme, sie halten den Menschen in einer Art lebenslangen Dauerschlaf und Dauerhypnose. Das sind die ersten Einstiege in die Finsternis und der Süchte. Der Mensch wird durch ständige Wiederholung dazu gemacht, was er dann glaubt und auch tut.

Der Mensch hört diese Musik, schaut die Filme, dann will er sich auch in diesem Umfeld aufhalten oder Urlaub machen. Dort warten die Drogen schon und vor allem auch Drogenhändler. In Spanien werden Drogen offen am Strand angeboten. Wie Bonbons.

In der Dokumentation beschreibt ein Drogenhändler, wie er die Heranwachsenden abhängig macht mit dem ersten Konsum, damit sie lebenslange Dauerkunden bleiben.

Er berichtet, dass diese Drogen dazu führen, dass der Mensch nie mehr davon los kommt, keine Reha oder Therapien helfen.

Ein Junge ist abhängig gemacht. Er muss sich die Arme tätowieren, damit die Spritzeneinstiche nicht direkt erkannt werden. Eine Vene ist bereits kollabiert durch die Überforderung, das heißt sie ist tot und taub, das Blut fließt nicht mehr. Die Beschaffungsnot macht den Jungen zum Dieb.

Dadurch kann er in Konflikt kommen mit dem Gesetz und wenn er Einträge hat, dann ist es vorbei mit Karriere. Kein Arbeitgeber hat Erbarmen mit so etwas. Weil sie wissen, dass die Rückfallgefahr sehr groß ist. Der Junge muss das also später verschweigen. Er hat eine Freundin. Nun finanziert sie die Sucht, damit er nicht kriminell wird und seine Sucht nicht auffällt. Begonnen hat es wohl damit, dass er irgendwo auf einer Party einmal „probieren wollte“ und nun ist er abhängig. Die Drogen werden so verschnitten, dass da gefährliche Mittel beigemischt sind, die dann gespritzt werden und das kann jederzeit mit dem Tod enden. Nun muss die Freundin die Drogensucht finanzieren. Schließlich hat er den Laptop des Vaters verhökert. Der Vater sagt, er würde alles in seiner Macht Stehende tun, wenn der Junge von der Sucht frei werden könnte.

Im Mittelstand und in den oberen Etagen hat niemand mit so etwas gerechnet. Gebildete Menschen, gute Ausbildungen, gute Perspektiven, gutes Umfeld und Reichtum und Fülle. Und dann wird die Familie heimgesucht von Dieben und Räubern und Mördern. Der Drogenhändler ist nichts weiter wie ein Mörder. Er mordet indirekt aber er setzt die Ursache. Dafür wird er, wenn er nicht umkehrt später, nach dem Tod von den Toten zum Gericht auferweckt werden vor den großen, weißen Thron kommen und dann verdammt werden in die Hölle.

Er wird dann die Hölle erfahren, die er anderen bereitet hat. Es mag schon zu Lebzeiten so sein, dass sein Leben eine Wende nimmt, er verhaftet wird und viel Zeit im Gefängnis verbringt und dort warten schon die Banden auf solche dummen Kids, dann geht es in der Abwärtsspirale immer weiter nach unten.

Woher kommt das, dass der Mensch so leichtsinnig ist. Es kommt von den Hollywoodfilmen. Diese haben stets ein eher gutes Ende und im Zweifel war es nur ein Film. Und das führt dazu, dass der Mensch annimmt, bei ihm würde es ähnlich laufen.

In vielen Dokumentationen hört man die Stimme der Drogenhändler und wie sie sprechen. Es vermittelt den Eindruck, als seien diese von Dämonen besessen. Sie haben, so kann man annehmen, den Dämonen ein zu Hause gegeben. Kein normaler Mensch spricht so, dass er jeden für Geld einfach so töten würde und das ihm das Leben der Nächsten egal sei und es hauptsächlich die Rechtfertigung für das Handeln ist, dass es angeblich keine Alternative gäbe. Das ist Lüge und der Mensch weiß das auch.

Wenn nun die Behörden hier und da Leute einbuchten, so wird hier und da der Schlange der Kopf abgeschlagen, aber er wächst sofort wieder nach. Die Gesellschaft ist eine Gefahr ohne Gleichen ausgesetzt. An diesen Problemen gehen ganze Gesellschaften zugrunde SIE GEHEN DADURCH VOR DIE HUNDE.

Nun hat der Vater gesagt, er würde alles tun, dass sein Kind von der Sucht frei kommen könne. Dann muss er sich bekehren. Der Junge wird das nur widerspenstig tun, weil er zwar von der Sucht frei werden will, aber er will das nur für eine Zeit um die Freiheit zu haben, wieder konsumieren zu können. Das ist der Grund, warum Yeshua die Menschen auch nicht sofort und nicht zu jeder Zeit von Drogen sofort befreit, weil der Mensch lügen kann, wie keiner.

Der Mensch will einen Kuhhandel eingehen mit Yeshua. Er sagt ihm „Wenn Du mich befreist, dann tue ich das und das.“ Der Mensch wird von der Sucht befreit. Kaum ist er befreit, vergißt er die Vergangenheit oder er bleibt nicht bei Yeshua wirklich, weil er nicht wirklich zu ihm wollte. Er wird trotzdem befreit und er geht in die alten Kreise zurück und wird rückfällig. Das ist die Hölle für ihn selbst und für das Umfeld. Die Gefahr, dass der Mensch vom Glauben abfällt und die Folgen:

Lukas 11
24 Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausfährt, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht, so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. 25 Und wenn er kommt, so findet er’s gekehrt und geschmückt. 26 Dann geht er hin und nimmt sieben Geister zu sich, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie da, und es wird hernach mit demselben Menschen ärger denn zuvor.

Warum funktionieren Therapien so selten, warum ist die Rückfallquote so hoch und niemand hat eine Antwort:

  1. Der Mensch muss von Dämonen befreit werden, das kann nur Yeshua der Bibel
  2. Der Mensch braucht Sündenvergebung und Stärke in Christus um nicht wieder zurück zu fallen.
  3. Der Mensch glaubt es in aller Regel nicht, er versucht eine geistliche Ursache – nämlich Teufel und Dämonen mit einer weltlichen Therapie zu bekämpfen, was nicht funktionieren wird, weil der Teufel den Menschen wieder und wieder versuchen wird.

Es ist so, dass die gesamte Familie sich bekehren muss. Sonst wird das nicht funktionieren. Man wird dann sagen „Der Glaube habe dem Jungen geholfen“ und man sagt „aber selbst muss ich mich nicht bekehren“ – „das ist nur für solche Süchtige“ und was da so gedacht wird.

Und so wird der Glaube herunter reduziert auf eine religiöse Reha oder Therapie und dadurch ein falsches Evangelium verkündigt. Jeder Mensch muss sich bekehren und jeder Mensch braucht Errettung. Durch die katastrophale Situation des anderen schaut der Mensch auf den anderen und behauptet „ich aber brauche das nicht, weil ich nicht so schlimme Dinge tue“.

Die Gesellschaft entwickelt sich weiter zu Sodom und Gomorra. Kaufsucht, Partysucht, Medikamentensucht, Spielsucht, Pornographie, Alkohol, Zigaretten, Geldsucht, Unzucht Sucht nach Macht und Anerkennung (Social Media). So denkt die Gesellschaft doch, sie schauen auf Bettler und geben ein paar Euro und wissen aber selbst nicht, dass sie kein bisschen besser und genau so verloren sind, wie der Obdachlose. Menschen sind Meister im Lügen und im sich selbst belügen und durch die Lügen, die sie erfinden, rechtfertigen sie sich selbst.

„Ich tue das nur unbewusst“ ist eine Lüge oder aber man muss annehmen, dass der Mensch nicht weiß, was er tut. Das ist die Übersetzung von Unbewusstheit – der Mensch ist in einem Dauerschlaf, er ist von irgend einer Sache hypnotisiert, von Fernsehen, Musik oder einfach generell verführt vom Geist der Verführung der Welt, welcher sehr mächtig ist und der Mensch ist in seinen Gedanken auch sehr mächtig zum Bösen und zur Sünde.

Der Mensch hat Assoziationen mit Dingen, die er sieht und mit Worten und Ereignissen. Diese Assoziationen müssen geprüft werden. Wenn der Mensch darüber nachdenkt, wird er frei werden können. Eine Assoziation ist zum Beispiel „Die Berufsgruppe tut nur Schlechtes“. So denkt der Mensch auch über sein Umfeld. Er hält den anderen in Gefangenschaft der Vergangenheit und in der Gefangenschaft seiner eigenen Vorurteile. Das ist einfach, dann muss man nicht so viel nachdenken „Soll der andere doch das Gegenteil von dem beweisen, was ich von ihm denke“ – Ist es so oder ist es nicht so.

Wir müssen dem Thema auf den Grund gehen, damit Probleme erkannt werden können. Wir müssen Dinge erkennen um dann nach Antworten zu suchen und es gibt immer Lösungen, die Frage ist nur, ob wir im Trüben und in Lügen fischen oder ob wir das Netz dort auswerfen, wo es sich lohnt.

Der Kuhhandel des Süchtigen ist, er bietet Yeshua an, wenn er den Süchtigen befreien würde, dann würde der Mensch bei Yeshua bleiben und „die Welt“ evangelisieren usw. Der Mensch hält in aller Regel aber nicht Wort. Er wird insgeheim sich eine Tür offen halten. Er sucht dann eine Ausrede oder er schafft dann die Not und die Situation selbst, die ihm ermöglicht dass er wieder konsumieren kann, das ist die Rechtfertigung.

Natürlich weiß der Herr all das. Aber er wird den Süchtigen darin erziehen. Er wird den Süchtigen wieder ein wenig von der Leine lassen, dass der Süchtige wieder teilweise zurück fällt. Dann ist das Heulen groß. Dieser Kampf wird mehrfach stattfinden und irgendwann dann ist der ehemals Süchtige frei, er hat es verstanden. Dann wird er auch ganz von innen und von Herzen her aus dem Glauben leben und nicht mehr lügen.

Die Gesellschaft muss sich angewöhnen, dass sie den Menschen frei gibt, von Vergangenheit. Solange Menschen das nicht tun, sind auch sie Schuld daran, dass der Mensch immer wieder zurück fällt. Ein Christ kann ein ehemaliger Verbrecher sein. Er ist dann kein Ex-Verbrecher, sondern ein Christ. Ein Christ kann eine ehemalige Prostituierte sein, sie ist dann Christin und keine Ex-Prostituierte. Ein Christ kann ein Ex-So und So sein, er ist dann Christ und nicht Ex-So und So.

Der Gott dem Menschen vergibt und ihn zu einem Kind Gottes macht und die Sünden nicht mehr zurechnet, warum tut es dann der Mensch anders.

Dasselbe über frühere Partnerschaften. Das Ex Denken muss aufhören. Da ist kein Ex. Der Mensch muss dem anderen Freiheit geben. Die Vergangenheit und den Menschen loslassen lernen. Die Gesellschaft lebt aber genau so, wie ich es sage im EX DENKEN. Es ist keine leere Behauptung, sondern es ist Realität.

Der Mensch aber verschließt sich vor der Realität, damit er sich nicht verändern muss. Der Mensch lügt. Das ist die größte Selbstlüge, die der Mensch begehen kann, diese angebliche unbewusste Entschuldigung, man hätte Dinge nicht gewusst und man hätte keine Wahl gehabt und die Probleme seien ja angeblich immer nur am anderen Ende der Welt und nicht bei einem selbst zu finden.

Um solche Dinge heraus zu finden muss keiner ein Arzt oder Psychotherapeut werden oder ein Fachmann auf irgendeinem Gebiet sein. Solches weiß der Mensch und er kann es auch ergründen, denn er hat genug Verstand. Er sagt ja auch, er könne Verantwortung übernehmen für dieses und jenes. Die Antwort ist, der Mensch ist schwach. Er behauptet stark zu sein, ist aber schwach. Und erst diese Einsicht wird den Menschen dazu bringen, sich auch dem Glauben wirklich von Herzen und ehrlich und dauerhaft zu zu wenden. Der Mensch muss erkennen, dass diese Welt ein Minenfeld der Versuchungen ist durch Werbung und durch die Menschen, die süchtig sind und die, welche andere süchtig machen. Das beginnt mit der Werbung und endet im Freundeskreis.

Das sind ganz einfache Erkenntnisse, diese ermöglichen dem Menschen einen Überblick zu gewinnen. Da aber die Schulen voraussetzen, dass der Mensch all das wüsste, wird nichts dahingehend wirklich gelehrt. Eine Auseinandersetzung findet nicht statt durch Kommunikation. Der Mensch muss erst einmal eine so betrachtet vernünftige Streitkultur entwickeln, ohne den anderen herab zu setzen und zu beleidigen.

Der Mensch muss das Böse aus dem Herzen verbannen. Nichts ist schlimmer, wie schlechtes Denken über andere, nichts macht den Menschen selbst mehr kaputt und zerstört ihn, wenn er über andere schlecht redet. Der es tut selbst leidet darunter. Sein Gewissen plagt ihn dann Tag und Nacht. Wer das Böse und die Versuchung der Lästerung aus dem Herzen bewusst durch Gedanken verbannt (Seele ist biblisch betrachtet Herz), kommt frei.

Staten Island, Google Maps

Nun sind Reiche und deren Kinder betroffen und dadurch das gesamte Umfeld. Reiche wollen nun, dass der Staat das Problem löst. Das sind die Reichen, die ihren Nächsten für Hungerlöhne arbeiten lassen, dass er von dem Einkommen gerade so leben kann und keine Lust mehr überhaupt hat, arbeiten gehen zu wollen, – der mit Mindestlohn abgespeiste Arbeiter, damit die Reichen selbst in Palästen und Elfenbeintürmen leben können.

Das sind die Reichen, die hochbezahlte Rechtsverdreher und Steuerberater haben, die ihnen Schlupflöcher durch Lobbyismus in der Politik schaffen und die Steueroasen auf fernen Inseln und Briefkastenfirmen haben.

Löst der Staat das Problem nicht, werden private Sicherheitsdienste beauftragt und mehr überwacht. Man versucht das Problem von außen zu lösen und erkennt die Zusammenhänge nicht, nämlich dass schlechte Samen keine guten Früchte abwerfen können und es Unheil nach sich zieht.

Das Problem ist auch, dass ich annehmen muss, dass ein Teil derer, die solches lesen, Altes Testament nicht kennt, sonst würde das ja sofort verstanden. Irgendwo muss aber der Anfang gemacht werden.

Der erste Schritt ist also nicht auf die Welt zu schauen und anzuklagen, sondern selbst Veränderung einzuleiten, die Löhne anzuheben, selbst auf Dinge zu verzichten, bescheidener zu leben, dankbarer zu sein und nach und nach wird sich die Situation verbessern.

Der Mensch muss einfach nur ein bisschen nachdenken, dann wird er es verstehen. Er soll umkehren, reuen, Buße tun, Christus anrufen und dann guten Samen in guten Boden setzen in Fairness und Gerechtigkeit und dann bringt der Baum auch gute Früchte und das jedes Jahr.

Dazu ist die Natur da, dass wir davon lernen. In den Städten gibt es kaum mehr Natur, dass der Mensch das erkennen würde. Eigene Gärten hat der Mensch gemeinhin nicht, also kann er das Wissen auch nicht erlangen.

 

Die Eltern also müssen sich bekehren und nicht sagen, dass es dem Sohn geholfen habe und sie selbst bräuchten das nicht. Die 10 Aussätzigen, die brauchten Yeshua. Weil es so war, dachten die anderen, sie bräuchten das nicht. Nur einer kam zurück, um zu danken.

Lukas 17

Die zehn Aussätzigen

11 Und es begab sich, da er reiste gen Jerusalem, zog er mitten durch Samarien und Galiläa. (Lukas 9.51) (Lukas 13.22) 12 Und als er in einen Markt kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen von ferne (3. Mose 13.45-46) 13 und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesu, lieber Meister, erbarme dich unser! 14 Und da er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern! Und es geschah, da sie hingingen, wurden sie rein. (Lukas 5.14) 
   15 Einer aber unter ihnen, da er sah, daß er geheilt war, kehrte um und pries Gott mit lauter Stimme 16 und fiel auf sein Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. 17 Jesus aber antwortete und sprach: Sind ihrer nicht zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? 18 Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte und gäbe Gott die Ehre, denn dieser Fremdling? 19 Und er sprach zu ihm: Stehe auf, gehe hin; dein Glaube hat dir geholfen. (Lukas 7.50)

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Die Geschichte des Teufels

Endzeitreporter / youtube

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