Unterscheidung: Evangelium ↔ Religion und Aspekte menschlicher Philosophie (weltliche Natur)

Religion und der Glaube / falsche Aspekte durch weltlichen Glauben / Philosophie

  • es gibt keine Entrückung
  • eigene Werke zur Errettung
  • Werke zum Glauben und zur Errettung / nicht aus dem Glauben
  • alle Religionen sind gleich / das Evangelium sei Religion
  • macht aus dem Evangelium eine Religion und schafft seine eigene Religion und stellt sie in Konkurrenz zu der Religion, die er selbst gemacht hat, aus dem Evangelium, aus falschem Denken und Unwissenheit und lässt sich nicht zurecht weisen, lässt sich nicht ermahnen, ist unbelehrbar
  • weiß alles, hält sich für schlau und weise
  • sitzt in der Finsternis und glaubt er / sie sei im Licht / sei Licht
  • tut Böses und glaubt doch Gutes zu tun, durch das Böse, das Böse sei auch irgendwie das Gute, das Gute sei durch Böses zu erreichen
  • glaubt, es gäbe nichts Böses
  • verdreht Licht und Finsternis, macht Licht zu Finsternis und Finsternis zu Licht
  • verkündigt (oft) ein falsches Evangelium fernab der Bibel
  • der Mensch muss sich nicht bekehren
  • Sündenvergebung durch Menschen sei möglich
  • Selbsterhöhung, der eigene Name wird groß und an jede Hauswand geschrieben
  • Pflicht, Mitglied einer Kirche zu sein
  • Pflicht Kirchensteuern entrichten zu müssen
  • nimmt Geld als Spende von Unbekehrten und weiß nicht, wie das Geld verdient wurde
  • glaubt überwiegend an Engel und an Mitteilungen durch Engel, sucht danach, glaubt nicht an Yeshua der Bibel, ist unbekehrt und will sich nicht bekehren / Bekehrung brauche es nicht „ich weiß es besser und es ist anders, nämlich genau so, wie ich es denke und für richtig halte“
  • glaubt, weil es so viele Kirchen in dem Land gibt, deshalb sind die Menschen und das Land auch irgendwie „christlich“
  • es gäbe andere Mittler zu Gott als den Christus der Bibel
  • es bräuchte andere Mittler zu Gott, als den Christus der Bibel
  • Christus sei nicht auf Erden gewesen
  • Christus sei nicht am Kreuz von Golgatha gestorben / es war ein anderer / Christus starb nicht an einem Kreuz, sondern an einem Pfahl
  • Christus sei nur ein Prophet wie viele andere, Christus sei ein religiöser Wandersmann gewesen
  • es wird ein falscher Jesus verkündigt
  • die Welt nähme kein Ende, die Menschheit könne sich selbst retten durch eigene Systeme und Neuerung
  • Glaube an einen falschen Jesus, welcher der Fürst der Welt ist, der Teufel, welcher wirkt durch Menschen / Antichristen, sagt „glaubt auch an Gott“, welcher aber nicht der Gott der Bibel ist und ein falscher Gott, gemeint ist ein Gott aber es wird geglaubt an den Teufel, ohne es zu wissen, bedeutet, kennt Gottes Willen nicht
  • Glaube, dass der Gott der Welt gleichzeitig auch der Jesus der Bibel sei
  • eigene Werke erhöhen den Menschen vor Gott, machen ihn vor Gott angeblich größer
  • Gott spräche zu Menschen durch bestimmte Zeichen und Wunder, hoffen auf Zeichen und Wunder, anstelle die Bibel zu lesen, deshalb ständiges Nachrichten lesen und sich in der Welt informieren, hoffen auf einen Menschen aus der Welt, der alle Probleme lösen wird / soll, damit der Mensch sich selbst nicht bekehren muss und sich selbst nicht verändern muss
  • Suche nach Lösung von Problemen im Außen
  • klagt die Welt an, beklagt die Welt „ist selbst kein Sünder“
  • der eine ist ein Sünder, „ich aber nicht“ Glaube
  • Fingerzeig auf den anderen, messen, richten, urteilen
  • keine Barmherzigkeit
  • kaltes Herz, keine Vergebung, falsche Vergebung, Vergebung als Machtinstrument / falsches Vergeben, als ein Deckmantel des Bösen
  • kein Verzeihen, ist selbst „fehlerlos“, „ist mit sich selbst im Reinen“, „verzeiht sich selbst“ denkt schlecht über die Vergangenheit des anderen, macht die Vergangenheit des anderen zu dem Sklaven des anderen – der andere müssen neu beweisen, dass er der Vergebung des anderen „würdig sei“, er müsse Werke vorweisen, die ihn im Ansehen besser machen würden und keiner braucht Sündenvergebung, jedenfalls wenn dann lediglich andere Menschen, die irgendwie religiös sind
  • Gott habe bestimmte Propheten, die ihm näher seien und würden in seinem Ansehen höher stehen, anstelle darauf zu verweisen, wie Johannes es sagte
  • es brauche keine direkte Beziehung zu Christus der Bibel
  • betet einen falschen Gott an
  • betet nicht zu Christus der Bibel, nimmt andere Wege um Christus der Bibel herum
  • betet nicht, weiß nichts vom Gebet
  • das VaterUnser ist unbekannt
  • das VaterUnser wird nicht gebetet
  • lehrt sein Umfeld nicht
  • Bibelwissen vom Hören Sagen und Legenden
  • reißt Bibeltexte und Verse aus dem Zusammenhang um damit eine angebliche Unwahrheit der Bibel zu bestätigen
  • verdreht die Wahrheit zum eigenen Verderben, die Bibel steht dafür als die beiden Zeugen: AT / NT ↨ Ergebnis: die Bibel wird weg getan und Weihnachten gefeiert, man macht sich Geschenke, wie auch an Geburtstagen / Muttertagen / Ostern, sonstige Bräuche / Kultur / Tradition siehe auch „Die Vorherrschaft des Papstes und die Französische Revolution“ – bibel-offenbarung.org
  • versucht Christen
  • glaubt, äußere Kirchengebäude würden der Errettung dienen
  • Glaube an Katholizismus / Glaube an …. ismen
  • Bibel ist für den Religionsanhänger verschlossen, kann sie nicht auslegen
  • alles müsse ständig neu diskutiert / erörtert / erklärt / neu ausgehandelt werden
  • liebt die Welt und sucht nach Ansehen und Macht in der Welt
  • liebt sich selbst mehr wie Gott der Bibel
  • verkündigt überwiegend weltliche Themen wie Menschengerechtigkeit und „Gleichberechtigung des Menschen“
  • verzehntet die Minze und verschluckt Kamele / → sucht stets die Nadel im Heuhaufen
  • glaubt, das Evangelium der Bibel sei reine Theorie, praktisch würde es nichts verändern können
  • glaubt, es gäbe viele Wege zu Gott
  • jeder Mensch habe seine eigene Wahrheit
  • es gäbe keine Wahrheit
  • Bibel sei Erfindung von Menschen
  • kennt 10 Gebote nicht
  • glaubt, Feste und Traditionen und Kulturgüter seien Werke, die irgendwo zur Gerechtigkeit angerechnet werden müssten
  • glaubt an Götzen und Götzenbilder
  • hat ein festes Bild von dem, wie Jesus aussehen soll, fernab der Bibel
  • glaubt, dass Weihnachten und Ostern „christliche Feste“ seien, die auch irgendwie / irgendwo zugerechnet werden müssten zur Gerechtigkeit des äußerlichen Christentums ohne Bekehrung, ohne rechtes Glaubensbekenntnis
  • der Sabbat müsse gehalten werden / rein äußerlich als religiöses Werk zum Glauben und legt ehemals Heiden, die nun Heiden-Christen sind ehemals jüdische Feste auf / versklavt sie wieder unter das Gesetz, macht einen alten Flicken auf das neue Gewand, verwischt somit das Werk Jesu Christi, setzt es herab, vielleicht unwissentlich, lässt sich dann aber an anderer Stelle nicht ermahnen / lehren und das ist ein Zeugnis für Unweisheit
  • legt dem Heidenchristen weitere Pflichten auf, die nicht in der Bibel beschrieben sind und setzt diese unter Druck über traditionelle Jahresfeste, entgegen der Bibel
  • behauptet, das Heil ginge von einer bestimmten Kirche oder Gemeinde aus und alle Menschen müssten, um Christen zu sein, in strukturierte und organisierte Gemeinden und Kirchen gehen und es gäbe nichts anderes, entgegen dem, was Yeshua offenbart:


    Markus 16
    14 Zuletzt, da die Elf zu Tische saßen, offenbarte er sich und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, daß sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten auferstanden. 15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. 16 Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

    Matthaeus 18
    19 Weiter sage ich euch: wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. 20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

  • behauptet, alles sei wahr wie es in der Bibel geschrieben steht, wenn es aber seiner Glaubensreligion zuwider läuft, würde es weniger Bedeutung haben oder belanglos sein
  • glaubt, es gäbe kein Gericht Gottes, weltliche Veränderungen seien einfach nur Teil des Lebens in der Welt
  • glaubt an Klimareligion und die Veränderung der Welt sei nicht Gottes Gericht, sondern Teil von Evolution und vielmehr hauptsächlich durch Umwelt“sünden“ und glaubt deshalb, es könne von Menschen aus rückgängig gemacht und wieder her gestellt werden
  • Schicksalsdenken, das Schicksal sei unabänderlich, das Leben sei dem Schicksal unterworfen, es gäbe keine Hoffnung, keine Errettung, man könne nichts tun, das Geschehen in der Welt sei Teil einer ewigen Lernzeit, das Leben sei reine Lernzeit und es brauche keine Bekehrung, der Mensch lerne nie aus, es brauche keine Errettung durch das Kreuz † Jesu Christi zur Vergebung der Sünden
  • Kennzeichen von Religion und Philosophie: Kein geistliches Wachstum, keine positive Auswirkung auf den Alltag, keine Veränderung im Alltag
  • ergibt sich dem Schicksal durch Flüchten aus der Realität in Fiktion, Träumen und Süchten, sonstige Aktivitäten und Wiederholungen
  • glaubt der Mensch lebe viele Male
  • es gäbe keine Auferstehung von den Toten, dem nicht Gläubigen zum Gericht und dem Gläubigen zum ewigen Leben mit Gott und Yeshua und der Gemeinde Gottes der Christen im Himmlischen Jerusalem
  • glaubt, der Himmel sei wie die Erde
  • glaubt, er lebe nach dem Tod im Nirvana weiter
  • glaubt, er lebe nach dem Tod in Tieren und Bäumen und der Natur weiter
  • glaubt an Karma und schlechte Energien seien die Ursache für Unheil, anstelle von Sünde
  • weiß nicht, was Sünde ist, glaubt Sünde sei „zu viel gegessen“ und bagatellisiert Sünde und banalisiert Sünde und deshalb brauche es keine Sündenvergebung durch Christus der Bibel zum Frieden mit Gott
  • glaubt, er brauche keinen Frieden mit Gott
  • glaubt, er könne den Frieden mit Gott selbst erreichen durch eigenes Denken / wie er selbst denkt
  • glaubt an einen lieben Gott, der Sünde nicht straft und nicht erzieht
  • glaubt, er werde nach dem Tod in den Himmel aufsteigen „wie ein Morgenstern“
  • irdische Familie sei das Non Plus Ultra, steht unter dem Druck der Familie und bekehrt sich deswegen nicht
  • kennt keine Christen, hat nie welche gekannt, kennt keine Christengemeinde in der Welt „diese gäbe es angeblich nicht“ oder es sei eine solche Sekte, wie halt auch die anderen Sekten: Jehovas oder Katholikensekte oder Mormonen oder Orient Religion oder Buddhismus oder auch Weltgeldsekte
  • glaubt, die wahre Christengemeinde der Welt, die Braut Jesu Christi reduziere sich auf eine örtliche Gemeinde und Kirche und das sei Religion und verwechselt das eine mit dem anderen, weil sich sein Denken vom Hören Sagen speist und nichts prüft
  • glaubt, seine guten Werke für die Welt würden ihm ein Bonuskonto im Himmel schaffen und glaubt nicht, dass er selbst ein Sünder ist
  • hält sich für besser, andere für schlechter, sie seien größere Sünder
  • glaubt, er könne sich durch Leiden das Himmelreich erarbeiten
  • glaubt, er sei besser, wenn er arm ist
  • glaubt, er müsse leiden um mehr Ansehen zu haben und brauche keine Sündenvergebung
  • glaubt nicht, dass Sünde Gottes Zorn nach sich zieht
  • glaubt nicht, dass Sünde / Gottlosigkeit in den Tod führt und deshalb weiß er nichts von der Errettung durch den Glauben durch Bekehrung, gemäß Johannes 5,24
  • denkt, dass Glaube keine Bekehrung brauche
  • glaubt nicht an Segen durch Glauben und dann die Werke
  • hat Angst Sünden zu bekennen und würde deswegen von Christen verachtet
  • hat Angst, die Religion zu wechseln, weil er glaubt Evangelium sei Religion
  • wechselt von einer Religion zur anderen, aber das Evangelium erkennt er nicht
  • glaubt, nur wirklich Kranke müssten sich bekehren, ihnen wäre es eine Hilfe, aber für ihn sei das nicht gedacht und er brauche das nicht
  • glaubt, das Evangelium sei nur für wirklich böse Menschen und sieht das eigene Böse im Herzen nicht
  • wirft mit Steinen und Worten auf andere entgegen dem, was Yeshua offenbart: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“.
  • glaubt, wenn er evangelisiert wird, dass es ein Pranger sei und argumentiert gegen den Evangelisten „wer bist Du“
  • sieht nicht, dass Mission und Evangelisation dazu dient, den Menschen zu erretten, ihm die Sünden aufzuzeigen
  • fühlt sich angeklagt und beklagt den Evangelisten, hasst deshalb Christen, kann sie nicht leiden
  • hasst Christen ohne Grund, weil er selbst ein Sünder ist und nicht will, dass seine Sünden aufgedeckt werden, weil es seine Fassade in der Gesellschaft ramponieren könne
  • schreibt als Ausweg Selbstvergebungsbiographien, sucht nach Menschengerechtigkeit, sucht nach Vergebung durch Menschen, glaubt, er könne und müsse sich selbst verändern und brauche keine Sündenvergebung, entgegen Johannes 15
  • glaubt nicht, dass Gott / Yeshua der Bibel Menschen dazu bestimmt und bestimmt hat, in der Welt zu missionieren und zu evangelisieren
  • glaubt nicht, dass Yeshua der Bibel alles gehört, dass alles sein Eigentum ist
  • glaubt, dass wenn er in eine Kirche geht, dass er dann irgendwie auch gerettet sein müsse
  • glaubt, die Welt sei ein Tourismusort
  • das Leben sei eine Art von Sightseeing
  • sagt und behauptet und wirft Christen vor, warum denn die Entrückung noch nicht stattgefunden habe „entgegen dem Glauben der Christen“ und deshalb, weil Yeshua auch noch nicht wieder gekommen sei würde die Bibel angeblich die Unwahrheit offenbaren und wirft alles durcheinander um selbst sein gottloses Leben weiter leben zu können
  • sagt, wenn es Christen schlecht ginge „wo ist denn Euer Gott“, Christen müssten angeblich beweisen, dass er gewisse Dinge tun könne, anderenfalls würde der Nicht Gläubige im Recht sein und Recht haben
  • verwechselt Gottes Geduld mit dem Menschen und legt es als Schwäche aus, behauptet, Gott sei schwach und würde nicht eines Tages Gericht halten und denkt deswegen auch, dass es keinen Gott geben würde
  • will Dinge sehen, er braucht Beweise für die Wahrheit des Evangelium, damit er glauben kann
  • hält sich für stark und selbst bewusst
  • jammert und klagt, wenn es ihm als Opferrolle dienlich sein kann, schauspielert und legt Schuld auf das Außen und unabänderliche Geschehnisse, sieht sich selbst als Opfer um dann sagen zu können, es gäbe keine Wahl, anders handeln zu können, um dann das Böse tun zu können
  • muss Böse sein um das Böse tun zu können und ist deshalb böse
  • geht lediglich seinen Herzenswünschen nach, rechtfertigt sein Denken und tut dann das Böse, was er beabsichtigt
  • glaubt, Religion sei das Licht und doch sei das Böse nicht in Religion zu finden, welches das Werk von Menschenhänden ist
  • betrügt sich selbst und glaubt dabei, richtig zu handeln
  • glaubt, Gott sieht nichts und würde nicht das Herz des Menschen erforschen
  • hat eine absichtlich „dunkle Stimme“ um das Böse tun zu können, geht absichtlich böse, seine Innere Haltung zeigt die Gedankenwelt auf
  • glaubt, er könne irgendwie in seinen Kindern / durch seine Kinder weiterleben
  • will, dass sein Name irgendwo und irgendwie in der Welt weiter lebt durch Werke wie Bücher, Denkmäler etc.
  • opfert sich selbst, seine Familie dem Tod / dem Moloch, was Satanismus ist
  • tötet Menschen, will Menschen töten, damit er Gott dient / dienen kann, glaubt, er würde Gott damit einen Gefallen tun
  • muss überall gesehen und gehört werden, ist immer laut und nie leise, kann es nicht ertragen, nicht von Menschen gesehen zu werden, alle müssen es wissen, dass er da ist, alle sollen es hören können
  • glaubt nicht, dass der Mensch böse sondern gut ist, glaubt er tue Gutes, indem er das Böse tut
  • glaubt nicht, dass der Mensch das Gute will und das Böse tut, siehe ja auch die Vorsätze zum Jahresende, die nie eingehalten werden
  • glaubt, dass er selbst sich erretten könne, behauptet von Christen, sie müssten durch ihre guten Werke den Glauben an dem Nicht Gläubigen beweisen und er erkennt da nicht Gottes Gnade für den Christen, dass wir das Evangelium nicht wie eine Schablone „nachleben“ können. Niemand kann das, siehe dazu weiter unten
  • kann und will die Stimme Gottes nicht hören, welcher Yeshua ist
  • behauptet, dass der Mensch diese Welt mögen soll, tut er das nicht, dann wäre er irgendwie nicht normal und vielleicht sogar krank und müsse deswegen vielleicht therapiert werden
  • glaubt nicht, dass Gott den Menschen im Alltag prüft und dem Sünder so die Augen geöffnet würden, der Mensch aber will das nicht sehen und erkennen, er verwischt die Erkenntnis und behauptet, es sei ihm nicht möglich gewesen, das erkennen zu können und so macht er sich auch gar nicht erst auf die Suche / läuft wieder weg

Matthaeus 5
36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören, denn du vermagst nicht ein einziges Haar schwarz oder weiß zu machen. 37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

 

Evangelium

  • Wiedergeburt, der Mensch kann das Reich Gottes nur sehen, wenn er geistlich wiedergeboren ist
  • Christ ist geistlich erfüllt und wenn es so ist, glaubt er an die Entrückung
  • Zeichen der Wiedergeburt: Glaube an die Entrückung, selbst wenn sie nicht zu Lebzeiten stattfindet
  • Christus, Yeshua ist Gottes Sohn
  • Christus ist der Messias
  • Christus war auf Erden und hat sein Leben gegeben zur Vergebung der Sünden
  • Christus gab sein Leben am Kreuz von Golgatha
  • Christus ist in den Himmel entrückt / verklärt worden und hat jetzt seinen Platz zur rechten Gottes
  • Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben und der einzige Weg in den Himmel durch den Glauben an ihn
  • Christus wird kommen, die Gemeinde der Christen zu entrücken / die Braut Christi auf Erden
  • Christus wird wieder kommen zum Ende der Welt
  • Gott schenkt den Christen Gaben
  • Werke aus dem Glauben
  • kennt die Bibel und hat sie gelesen
  • betet zu Christus der Bibel
  • kann Bibelgleichnisse verstehen und die Bibel auslegen und muss nicht alles jedes Mal neu diskutieren / erörtern / erklären
  • Liebt nicht die Welt, hasst das Leben in der Welt teils, wird dafür von nicht Gläubigen verachtet, weil er das Leben in der Welt nicht leiden kann
  • verkündigt das Himmelreich
  • verkündigt den Glauben an die Errettung
  • hat ein lebendiges Zeugnis in sich → Kennzeichen des Evangelium: Es ist praktische Hilfe für den Alltag und der Alltag ist dadurch geprägt. Erst dadurch erkennt der Mensch seine Schwächen, nämlich, dass er das Evangelium nicht „nachleben kann“, sondern dass es dem Leben aus dem Glauben entsprechen soll und dann ist ja da auch noch Gottes Gnade.
  1. Johannes 5
    So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn. 10 Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott zeugt von seinem Sohn. 11 Und das ist das Zeugnis, daß uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn.…

 

Fehler im Glauben: Es wird darauf verwiesen, „wie der oder die“ das im Neuen oder Alten Testament taten. Es wird aber nicht darauf geschaut, was Yeshua im Neuen Testament sagt. Angenommen, da wird öffentlich gebetet und man sagt dann „ja, die und die haben das früher auch so gemacht“. Das widerspricht jedoch dem, wie Yeshua es sagt: Wenn Du betest, schließe die Tür.

So wird das Evangelium und das Neue Testament falsch wieder gegeben. Wenn nun Yeshua auf dem Berg predigte, geht dann der Christ auf den Berg, um zu predigen? Wenn Christus durch geschlossene Türen und über Wasser ging, macht der Christ es dann genau so? Es ist zu unterscheiden bei der Bibellese wie genau es Yeshua sagt und wie es getan wurde, das sind oft ganz unterschiedliche Dinge.

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